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Jazz-Rock-Blues-WERKSTATT e.V.


Ihr könnt gerne Mitglied im
JRB-Werkstatt e.V. werden und unsere Arbeit auf diese Weise unterstützen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 50 Euro pro Jahr. Dafür kostet euch die Teilnahme an allen von der JRB-Werkstatt e.V. durchgeführten Workshops nur jeweils 120 Euro statt regulär 170 Euro. Die Satzung und ein Beitrittsformular könnt ihr hier im PDF-Format herunterladen.

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JRB-Werkstatt e.V. · Maic Holst
Tel.: 0176-31318120

maic.holst@gmail.com

VERANSTALTER: Die Arbeitsgemeinschaft Jazz-Rock-Blues-Werkstatt gibt es seit 1989 als losen Verbund von Hildesheimer und Münchner Musikern und Musikerinnen mit pädagogischem Background. Unter der Regie von Hardy Schölch wurden zunächst in München (1988), dann ab 1994 in Hildesheim und 1996/97 in Hameln insgesamt mehr als 31 Jazz-Rock-Blues-Werkstätten durchgeführt.
Ab 1997 wurde das Workshopangebot um drei themenbezogene
Intensiv-Workshops jährlich erweitert (3 Dozenten bei 20 Teilnehmer/innen durchschnittlich). Diese wurden in Kooperation mit dem Hildesheimer Konzert- und Jazztime-Veranstalter Cyclus 66 e.V. durchgeführt. Ab 2001 wurde auch die Jazz-Rock-Blues-Werkstatt vom Cyclus 66 e.V. veranstaltet (10 Dozenten bei 80 Teilnehmer/innen durchschnittlich). Die musikalische und künstlerische Leitung des Projekts liegt seit 2001 bei Markus Mayer und Jan Peters.
2006 hat sich dann die
AG Jazz-Rock-Blues-Werkstatt selbständig gemacht und einen eigenen Verein gegründet: Jazz-Rock-Blues-Werkstatt e.V. Verantwortlich für Logistik, Organisation und Anmeldung sind Christian Herrmann,  Maic Holst, und als Vorsitzender des Vorstands Stephan Kaune. Die Konzerte der Intensiv-Workshops finden nun häufig in der Kulturfabrik Löseke statt. Weitere wichtige Kooperationspartner bei Konzerten und Veranstaltungen der Jazz-Rock-Blues-Werkstatt sind das Kinder- u. Jugendhaus Drispenstedt und das Scharnhorstgymnasium. Vielen Dank dafür!

IDEE: Unsere Workshops richten sich an Pop-Musik-Begeisterte jeden Alters. Während die Jazz-Rock-Blues-Werkstatt stilistisch breit gefächert ist, d.h. alles zwischen Blues, Rock, Funk, Soul, Neuer deutscher Welle, Reggae, Ska, Hard-Rock, Heavy Metal, Latin, Fusion, Jazz bis hin zu freier Improvisation anbietet, sind die Intensiv-Workshops immer themenbezogen (z.B.: Blues, Funk & Soul, Jazz & Pop Crossover, The Beatles, Bob Marley, New Orleans, Blue Note, Early British Rock, A Cappella, Jazzy Blues, Reggae, Rock meets Soul etc.).
Vorrangiges Anliegen ist es, Musikerinnen, Musikern und musikinteressierten Laien aus den Sparten Rock, Pop und Jazz erste bzw. weiterführende
Erfahrungen im Bandzusammenspiel zu ermöglichen. Darüber hinaus wird im Rahmen der Jazz-Rock-Blues-Werkstatt vokaler und instrumentaler Gruppenunterricht und während der Intensiv-Workshops Rhythmusgruppen- und Satz-Training angeboten.

ABLAUF: Am Freitag um 17 Uhr beginnt der eigentliche Workshop. Die Teilnehmer/innen treffen sich zunächst in ihren Instrumenten-/Vokalgruppen und werden von den jeweiligen Dozenten bis Samstag Mittag auf die Songs des Wochenendes vorbereitet. Darüber hinaus werden Tipps und Anregungen zwecks ihrer musikalischen und spieltechnischen Weiterentwicklung gegeben. Ab Samstag Nachmittag finden sich die Teilnehmer/innen in Bands zusammen. Jeder Dozent bietet ab jetzt in 2 Bandblöcken (1. Bandblock Sa. Nachmittag, 2. Bandblock So. Vormittag) jeweils einen Song an, der mit den Musiker/innen, die diesen Song ausgewählt haben, erarbeitet wird. Dadurch formieren sich die Besetzungen der einzelnen Bandblöcke immer wieder neu, was einem regen Austausch unter den Musiker/innen und einem gegenseitigen Kennenlernen förderlich ist. Im Rahmen der Jazz-Rock-Blues-Werkstatt geben die beteiligten Dozenten ein Konzert (Sa. Abend). Das Besondere dabei ist, dass hier u.a. Songs sowie Instrumentalstücke präsentiert werden, die am Wochenende mit den Teilnehmern erarbeitet werden. Fester Bestandteil eines jeden Werkstattwochenendes ist die offene Session am Samstag Abend, die Workshop-Teilnehmern und anderen Musiker/innen ein Forum der Präsentation und des spontanen Zusammenspiels bietet.
Kontakte können außerdem während der Mahlzeiten vertieft werden, die im Teilnehmerbeitrag enthalten sind. Nach der 2. Bandeinheit am So. Vormittag gibt es dann am Nachmittag 2 kurze Wiederholungen der Bandblöcke, als Vorbereitung auf das Konzert am Abend. Damit auch wirklich alle Teilnehmer/innen das Gefühl des "auf der Bühne Stehens" erfahren, findet an jedem Workshop-Sonntag abends ein
öffentliches Teilnehmerabschlusskonzert statt.
Der Ablauf der
Intensiv-Workshops ist ähnlich. Weil jedoch nur drei Dozenten beteiligt sind gibt es kein Dozentenkonzert. Anstatt der Aufteilung in Instrumentalgruppen werden thematische Arbeitsgruppen gebildet (Rhythm-Section, Lead-Section).

WIRKUNG: Die Teilnehmer/innen werden durch die Hilfestellung kompetenter Dozenten in die Lage versetzt Lieder bzw. Songs und Instrumentalstücke in Bands zu  spielen und in kurzer Zeit (3 Stunden) aufführungsreif zu proben. Motiviert und mit vollem Elan, so unsere langjährige Beobachtung, stellen sich die Teilnehmer/innen am Sonntag Abend einem großem Publikum - auf einer richtigen Bühne und unter professionellen Bedingungen (im “Scharnhorst-Gymnasium”, bzw. in der “Kulturfabrik Löseke”). Der daraus resultierende Ansporn ist, wie wir als Veranstalter und Dozenten immer wieder als Rückmeldung von den Teilnehmer/innen bekommen enorm groß. Junge Musiker/innen machen zum Teil bei diesen Workshops ihre ersten Bühnenerfahrungen und entwickeln ihr Selbstbewusstsein so weit, dass sie in der Lage sind sich eigenverantwortlich in der Musikszene zu bewegen, Kontakte zu knüpfen und ihr musikalisches Weiterkommen voranzutreiben.
Es hat sich gezeigt, dass das Interesse an diesen Workshops weit über die Hildesheimer Stadtgrenzen reicht. So kommen Jugendliche und Erwachsene aller Altersgruppen aus Stadt u. Landkreis und u.a. aus Goslar, Salzgitter, Braunschweig, Hannover und Oldenburg aber auch aus Hamburg und Berlin. Diese Workshop-Reihe ist mit rund
160 Teilnehmer/innen jährlich nach wie vor sehr erfolgreich und stößt auf große Resonanz. Inzwischen sind die Jazz-Rock-Blues-Werkstatt sowie die Intensiv-Workshops fester Bestandteil der Hildesheimer Kulturlandschaft geworden und haben einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der regionalen und überregionalen Laienmusikszene geleistet. So haben sich in mehr als 20 Jahren eine ganze Reihe von Bands auf der “Kontaktbörse” Jazz-Rock-Blues-Werkstatt gefunden und bereichern die Szene. Das mag auch daran liegen, dass das Preis/Leistungs-Verhältnis sehr gut ist (kompetente musikpädagogische Betreuung, professionelle Durchführung sowie Mittag und Abendessen), und damit die Workshops der Jazz-Rock-Blues-Werkstatt für eine breite Öffentlichkeit über die Region hinaus attraktiv macht.